Photo: Steven Sebring
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Erstmals seit zwei gefeierten Open Air-Konzerten im Juli 2010 kommt Patti Smith wieder mit ihrer legendären Band nach Deutschland, und erstmals wird sie neben den Hits ihrer Karriere auch neue Songs ihres 2012 (wieder bei Sony) erscheinenden Albums präsentieren - dem ersten Album mit aktuellem Material seit 2007. Die seltenen und durchweg atemberaubenden Konzerte von Patti Smith and her band stellen rare Highlights im Konzertgeschehen dar. Die Presse jubelte: "Die Schamanin des Rock". 2011 erhielt Patti Smith, die 2007 bereits in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen und 2010 für ihren autobiografischen Bestseller "Just Kids" mit dem National Book Award ausgezeichnet wurde, den "Polar Music Prize", der als der inoffizielle "Nobelpreis für Musik" gilt und ebenfalls vom schwedischen König verliehen wird. Das "Time Magazine" wählte Patti Smith zu den 100 wichtigsten Menschen unserer Zeit. Im letzten Jahr ist ihr Album "Outside Society" erschienen, eine persönlich zusammengestellte und kommentierte Retrospektive, von "Gloria" über "Because The Night", "Rock'n'Roll Nigger" und "Dancing Barefoot" bis hin zu "People Have The Power" - das erste Album, das Label-übergreifend die zahlreichen Höhepunkte ihrer langen Karriere dokumentiert. "Draculas sanfte Tochter - die Poetin des Punkrock." (Spiegel) "Der Rock'n'Roll stirbt nie." (ZEIT-Magazin in einer großen Titelstory) „Sie schreitet den Parcours ihrer Möglichkeiten ganz ab, von bald vier Jahrzehnten ist da zu sprechen. Zeit scheint für Patti Smith nicht entlang einer Schiene zu verlaufen, sondern ihr wie ein weiter, geräumiger Hof zur Verfügung zu stehen. Vielleicht bewegt sich die Zeit für sie in Schleifen, wie ihre Stimme, die in all den Jahren nur noch beweglicher geworden ist, oder wie die Töne auf einer elektrischen Gitarre, von der sie einmal gesagt hat, sie sei das einzige Maschinengewehr, das sie jemals gebrauchen werde. (…) Es hat sich schon immer gelohnt, Patti Smiths Texte zu verstehen und zu begreifen; denn sie ist ganz eigentlich eine Dichterin, und der Punk in ihr ist vor allem sprachliche Entäußerung, die Musik ihre Rhythmusmaschine (...) Zwei Stunden lang sind auf der Bühne nur Kraft, Musik, und jene Botschaften der Patti Smith, die diese Rock’n’Roll-Königin zur Predigerin machen: nicht sanftmütig geworden, aber geduldiger und noch aufregender als früher. (…) eine Herrscherin und ihr Publikum. Ihm schenkt sie zum Abschied noch in einer entgrenzten Performance ihren vielleicht stärksten Song, den „Rock’n’Roll Nigger“. Mit Pathos wird Geschichte gemacht.“ (Rose-Maria Gropp in der „FAZ“ über den Frankfurter Auftritt) "Sie strahlte ein unglaubliches Charisma aus. (...) Patti Smith überzeugte wie lange nicht mehr in Zürich." (Neue Zürcher Zeitung) "Forever the queen of cool!" (Michael Stipe, R.E.M.) |